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Brasilien

klingt nach Musik, die Ausbildung hingegen wird vernachlässigt.

Das Bedürfnis nach Musik ist aber tief  verwurzelt und  für die Menschen ein existenzieller Lebensausdruck.

In eindrucksvollen Dokumentarfilmen, ist diese ursprüngliche Kraft brasilianischen Lebensausdrucks festgehalten:

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Maracatú in Gravatá ( Brasilien 2006 / ca 30 Min.)

Straßenkinder aus Gravatá (Nordostbrasilien) erblühen durch die alten Rhythmen ihrer afrikanischen Vorfahren und entwickeln Selbstwertgefühl und Integrationswillen in einer ungleichen Gesellschaft.

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Aufbruch zum Horizont (Brasilien 2006 / ca. 30 Min.)

Jugendliche im Projekt CEMAR/Pombal (Nordostbrasilien) erfahren Anerkennung durch die authentische Kraft ihrer Musik. Sie nährt ihre Seele und formt Persönlichkeiten.

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Taubstummenchor von Cajazeiras (Brasilien 2006/ 5Min)

Die Präsentation der bras. Nationalhymne von etwa 12 taubstummen Akteuren berührt den Zuschauer.

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Die Wiege der Musik (Brasilien 2006 / ca. 13 Min.)

Die Brüder Zé und Xavier Vincente sind lebendige Beispiele einer kraftvollen authentischen Folklore ohne Schnörkel. In allem ist Musik, weil alles klingt.

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Mit Musik erwachsen (Brasilien 2006 / ca. 26 Min)

Manuel Novaes ist die einzige staatliche Schule Brasiliens, die Musik anbietet. Ihr Erfolg geht weit über den praktischen Musikunterricht hinaus.

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Arte Brasileira (Brasilien 2006 / ca. 20 Min.)

Drei Musiker des Sinfonieorchesters von Salvador de Bahia stellen Werke verschiedener brasilianischer Komponisten vor. Die eigenen Interpretationen der Stücke werden mit Querflöte, Gitarre und Percussion dargeboten.

 

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